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Standorte Schwaik-heim und Leutenbach

Zwei Gemeinschaftsschulen für die Raumschaft Winnenden

Winnenden, Schwaikheim, Leutenbach und Berglen unterzeichnen eine Vereinbarung für zukünftig zwei Gemeinschaftsschulen in der Raumschaft
Schülerinnen und Schüler aus Winnenden, Schwaikheim, Leutenbach und Berglen haben künftig die Wahl zwischen zwei Gemeinschaftsschulen. Entweder sie entscheiden sich für die Gemeinschaftsschule in Leutenbach oder für die Ludwig-Uhland-Gemeinschaftsschule in Schwaikheim. Mit der Unterzeichnung durch die vier Kommunen wurde diese Vereinbarung offiziell besiegelt.

Die Robert-Boehringer-Schule heißt jetzt Ludwig-Uhland-Schule
„Es war ein langer und auch schmerzlicher Weg bis zur Einsicht, dass der Schulneubau der Robert-Boehringer-Gemeinschaftsschule in Winnenden keine Zukunft haben wird“, blickt Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth in seiner kurzen Ansprache auf die vergangenen Verhandlungen zurück, „umso mehr freut es mich, dass mit dem Zusammenschluss der Gemeinschaftsschule in Schwaikheim eine gute Lösung gefunden wurde“. Auch der Schwaikheimer Bürgermeister Gerhard Häuser zeigt sich zuversichtlich: „Der Zusammenschluss der beiden Schulen beweist, die bestehende sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Kommunen. Sie wird die Fusion weiter prägen und positiv beeinflussen.“ Bereits zum Schuljahr 2017/2018 besuchen die Winnender Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 die Gemeinschaftsschule in Schwaikheim. Alle anderen Klassenstufen werden noch in der Außenstelle in Winnenden unterrichtet. Rektorin Heike Hömseder und Konrektor Michael Huy berichten, dass die Zusammenarbeit bisher sehr gut läuft: „Bei gemeinsam angestoßenen Projekten wie zum Beispiel dem Tag der offenen Tür haben die beiden Schulstandorte hervorragend kooperiert.“ Zum Zeichen des Zusammenschluss wurde an der Außenstelle in Winnenden das Schild mit dem neuen offiziellen Namen „Ludwig-Uhland-Gemeinschaftsschule“ enthüllt.

Leutenbach und Schwaikheim als Schulträger
„Hätten wir in Winnenden eine Gemeinschaftsschule gebaut, hätte das vermutlich dem Standort in Leutenbach geschadet. Die Schülerzahlen würden für zwei aber nicht für drei Gemeinschaftsschulen reichen“, führt Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth weiter aus. Zukünftig übernehmen die Gemeinden Schwaikheim und Leutenbach die Aufgaben als Schulträger der Gemeinschaftsschule für Winnenden und Berglen. Der Leutenbacher Bürgermeister Jürgen Kiesl betont: „Die Unterzeichnung ist ein starkes Zeichen Richtung Gemeinschaftsschule.“
Schülerzahlen steigen
Die Schülerzahlen in der Raumschaft steigen stetig an. Bürgermeister Maximilian Friedrich aus Berglen verwies darauf, dass sich die Kindergartenzahlen in Berglen in den vergangenen Jahren verdoppelt haben. Alle vier Bürgermeister und Oberbürgermeister sind zuversichtlich, dass sich die steigenden Schülerzahlen zukünftig auch auf die Entwicklung der Gemeinschaftsschule auswirken werden. Bereits jetzt besuchen Schüler und Schülerinnen aus Berglen die beiden Schulen in Leutenbach und Schwaikheim. Bürgermeister Maximilian Friedrich sagt dazu: „Die Anmeldezahlen zeigen, dass die Schulart angenommen wird.“

Von links: Bürgermeister Maximilian Friedrich, Bürgermeister Gerhard Häuser, Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth und Bürgermeister Jürgen Kiesl unterzeichnen die öffentlich-rechtliche Vereinbarung.
Von links: Bürgermeister Maximilian Friedrich, Bürgermeister Gerhard Häuser, Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth und Bürgermeister Jürgen Kiesl unterzeichnen die öffentlich-rechtliche Vereinbarung.

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